28. Oktober

1999: Durch Intervention des zündelnden Kommandos „Antifaschistische Brigade Söderberg“ verliert der Nazi und ehemalige FAP-Kader Thosten Heise sein Auto, Garage und CD-Lager. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt, aber ein Schaden von 300.000 Mark verursacht.

Thorsten Heise, mit aufgeplatzer Lippe durch Antifas, August 1992.

„Mit der Aktion wollen wir Heises Bewegungs- und Aktionsradius eindämmen, seinen Mythos und damit seine Anziehungskraft brechen“ so die Gruppe im Bekennerschreiben. Die „Antifaschistische Brigade Söderberg“ hat sich nach Björn Söderberg benannt, einem von Faschisten ermordeten, syndikalistischen Genossen aus Schweden.

Im Jahr 1999 kam es im Raum Göttingen-Northeim zu mehreren militanten, antifaschistischen Aktionen. So wurde am 1. Mai unter anderem auch eine „revolutionäre Hausdurchsuchung“ bei einem NPD Kader durchgeführt.

1986: Mehrere Wohnungen in der Hamburger Hafenstraße werden geräumt. Es kommt zu zahlreichen Protest- und Soliaktionen.

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